• Versandkostenfrei ab 75€
  • Kauf auf Rechnung
  • Zertifizierte Qualität
Vegan Bio Erfüllen die EU-Normen für ökologischen Landbau

Kombucha in Dosen – Warum wir auf die Dose setzen

Fairment Kombucha kommt jetzt neben den kleinen Glasflaschen auch in der Dose. Jeweils 330 Milliliter. Maximal lebendig. Du fragst Dich, wie die Aluminiumdose nachhaltig sein soll und wie sie zur Fairment Philosophie passt?  Wir haben uns intensiv mit der Frage beschäftigt und uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Alles rund um die Dose erfährst Du hier.

Die Grenzen der Glasflaschen

Die Flaschen lassen sich zwar recyceln, aber sie sind auch schwer und zerbrechlich. Der sichere Transport von Glasflaschen ist deshalb besonders aufwändig und verbraucht mehr Platz beim Versand. Egal ob über unseren Onlineshop oder auf Lkws. Damit wird auch deutlich mehr Kraftstoff für den Transport verbraucht, als für das wesentlich leichtere Aluminium. 

Nachdenken anstatt Gefühlsentscheidungen

Wir waren sehr skeptisch in Bezug auf die Dose. Unsere Entscheidung für Aluminiumdosen haben wir sorgfältig recherchiert. Wir haben es lange überdacht und uns extern von Nachhaltigkeits-Profis auf dem Gebiet beraten lassen.

Dabei ist uns aufgefallen: Beim Thema Verpackung im Allgemeinen, und Glasflaschen im Besonderen, zeigt sich, dass viele Umweltschützer und auch Politiker hierzulande oftmals aus dem Bauch heraus entscheiden, anstatt nachzudenken. Mehrweg ja, Einweg nein: Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist in vielen Köpfen vorhanden. Doch wenn Du Dir die Faktenlage etwas genauer ansiehst, zeigt sich: Pauschalurteile verwandeln sich schnell in Vorurteile, denen die Grundlage in der materiellen Realität fehlt. 

Umweltbilanz: Transport ein wichtiger Faktor

Aluminiumdosen sind zwar Einwegverpackungen, aber ihre Umweltbilanz ist deswegen nicht unbedingt schlechter, als die von Glasflaschen – Es kommt darauf an. Mehrwegflaschen können z.B. ideal sein, wenn Getränke lokal und regional verkauft werden. Bei längeren Transportwegen sind Mehrwegflaschen jedoch nicht zielführend. Der Grund: Lastwagen müssen die leeren, schweren Glasflaschen auf dem Rückweg viele Kilometer weit durch die Gegend kutschieren. Und zwar hin- und her.

Ein Beispiel aus der Praxis bei uns: Auf eine Palettepassen 800 unserer Glasflaschen, aber ganze 2600 unserer Dosen.

Über unseren Onlineversand verbrauchen wir für die Flaschen im Gegensatz zur Dose ein Vielfaches an Pappe, Plastik und Füllstoffen für die Pakete. Gleichzeitig brauchen wir mehr Zeit, um Pakete versandfertig zu machen. Trotzdem bricht ein kleiner Teil der Flaschen manchmal im Paket. Dosen können nicht zerbrechen.

Aluminiumdosen als deutschlandweiter Türöffner


Wir, bei fairment schippern unseren Kombucha mittlerweile in alle Regionen der Bundesrepublik. Da immer mehr Menschen die besonderen Aspekte unserer fermentierten Biogetränke schätzen, bieten wir nun auch Aluminiumdosen an.


Wir betrachten unseren Kombucha in Dosen als umweltfreundlichen Türöffner für flächendeckende Verteilung. 

Da steckt Leben drin – auch in Dosen

Du kannst unsere vier beliebten Sorten – Klassik, Lemongras-Minze, Hibiskus-Himbeer und Ingwer – in Zukunft in schlanken 330 ml Dosen kaufen. Aluminiumdosen lassen sich gut kühlen und perfekt dekorieren. Außerdem sind sie platzsparender und es passen mehr Dosen in einen Kühlschrank, als Flaschen. Durch ihre Form lassen sie sich leicht stapeln und selbst Händler mit kleinen Kühlschränken sind so überhaupt erst in der Lage, unseren Kombucha als kühlpflichtiges Getränk zu führen.

Die Dose als sichere Kulturenmetropole

Unsere geliebten Mikroben im Raw-Kombucha stellen auch besondere Ansprüche an ihren Aufenthaltsort. Sauerstoff, Wärme und Licht können diese nützlichen Lebewesen in ihren Aktivitäten beeinträchtigen. Das blickdichte Aluminium schützt die lebendigen Kulturen von Bakterien- und Hefestämmen. Es schützt ebenfalls zuverlässig vor Sauerstoff und UV-Strahlung. Die neue Verpackung wirkt sich nicht nur umweltschonend auf den Transport aus – obwohl dieser Pluspunkt alleine bereits gewichtig genug für eine Entscheidung pro Aluminium wäre. Die leichten Dosen lassen sich dazu auch noch effizient stapeln. Auf einem 7,5 Tonnen Lkw bringen wir ganze dreimal so viele Getränkedosen wie Glasflaschen unter. Das bedeutet, wir sparen enorm viel CO2 und andere Abgase.

Aluminium ist besser als sein Ruf

Aluminiumdosen bieten in unserem Fall zusätzlich eine Reihe weiterer Vorteile für die Umwelt. Insgesamt gesehen können wir heute sagen: Aluminium ist viel besser als sein Ruf. Leider bestimmt der hohe Energieverbrauch bei der Herstellung von Aluminium noch weitgehend das Denken in vielen Köpfen. Tatsächlich stimmt das nur noch bedingt. Eine 2013 veröffentlichte Studie internationaler Wissenschaftler zeigt, dass der Energieverbrauch für die Aluminiumherstellung seit Jahren ständig fällt (5). Der CO2-Fußabdruck der Aluminiumproduktion hat sich seit 1990 um rund 40 Prozent verringert (6). 

Deutschland – Weltmeister beim Aluminium-Recycling

Für Dosen aus Aluminium brauchen wir heute nur noch relativ wenig neues Metall. Der Grund: Der größte Teil aller Aluminiumdosen wird recycelt. In allen Ländern der Europäischen Gemeinschaft wurde im Jahr 2017 mit 74,5 % ein neuer Rekord beim Recyceln von Aluminiumdosen verzeichnet (8).

Europaweit führt Deutschland die Statistik an: Sage und schreibe 99 % aller Aluminiumdosen werden hierzulande wiederverwertet. Das verbessert die Umweltbilanz des Metalls Aluminium enorm. Das Einschmelzen von Aluminium benötigt 95 % weniger Energie, als die Herstellung des Metalls aus Bauxit-Erz. Pro Kilogramm recyceltem Aluminium bedeutet das 20 Kilogramm CO2 weniger in der Atmosphäre unserer Erde.

Interessanter Fakt am Rande: Seitdem die industrielle Massenproduktion 1888 begann, steht Recycling hoch im Kurs. Rund drei Viertel der gesamten bisher produzierten Aluminiummenge wird heute noch verwendet (9). Aluminium lässt sich nahezu unbegrenzt recyceln und ermöglicht damit eine sehr effiziente Kreislaufverpackung. Der Materialverlust beim Einschmelzen ist sehr gering. Die Qualität bleibt gleich. Das ist bei Flaschen anders.

Industrie entwickelt sich ständig weiter

Du glaubst noch immer, Mehrweg-Glas ist in jedem Fall besser als Einweg-Aluminium?

Tatsächlich trifft das mittlerweile nur noch auf lokale Kreisläufe mit kleinen Transportwegen zu. Die Industrie hat die Aluminiumverpackung in den vergangenen Jahrzehnten enorm weiter entwickelt. 

Dabei stehen folgende zwei Aspekte im Vordergrund:

  1. Downgauging zielt darauf ab, das Ausgangsmaterial immer stärker auszuwalzen. Mittlerweile ist die Wand einer Aluminiumdose dünner, als ein menschliches Haar. Lightweighting bezeichnet das Sparen beim Material an sich, etwa beim Deckel und beim Verschluss.
  2. Seit den 80er Jahren hat Ball das Gewicht einer normalen Dose mit 330 ml Liter Inhalt um fast 40 % verringert. Fortschritte bei der Fertigungstechnik lassen darauf hoffen, dass dieser Trend auch in Zukunft anhält. Beispielsweise sparen sogenannte Slimdosen zusätzlich Material, weil der geringe Durchmesser von Boden und Deckel das Gewicht reduzieren.

Verantwortungsbewusste Wertschöpfungskette

Wir arbeiten eng mit unserem Partner bei der Herstellung der Dosen zusammen. Das Unternehmen hat sich gründlich zertifizieren lassen. Es besitzt das Zertifikat der ASI (Aluminium Stewart Initiative), einschließlich der Zertifizierung der COC (Chain of Custody) (10).

Die Standards von ASI betreffen die gesamte Wertschöpfungskette von Aluminium. Sie beginnen beim Abbau von Bauxit, umfassen die Raffinierung von Aluminiumoxid und regeln das Einschmelzen beim Recycling. Außerdem beschäftigen sie sich mit der Verantwortung der Verwender von Aluminium für das Material.

Bei der Vergabe des Zertifikats prüft ASI nicht nur die Emission und gibt Ziele vor, um Treibhausgase zu reduzieren. Die Prüfer untersuchen auch den Umgang mit Abfallprodukten, die bei der Produktion von Aluminium anfallen. Der Verbrauch von Wasser, die Integrität des Unternehmens und Berücksichtigung der Rechte von Mensch und Tier werden ebenfalls berücksichtigt. Vorbild für die Nonprofit-Organisation ASI ist die Forestry Stewardship Council (FSC). Ziel der Zertifizierung ist es, alle Handlungen des Unternehmens unabhängig und glaubwürdig zu beurteilen. Mini-Exkurs Plastikflaschen: Schwieriges Recycling. Im direkten Vergleich können Plastikflaschen mit Aluminiumdosen einfach nicht mithalten. Das Recycling von Plastikmaterial ist viel komplizierter als das Wiederverwerten von Metall (11). Die Recyclingquote von Plastikflaschen liegt zwar mit 93 % nur gering niedriger als bei Aluminiumdosen (12), allerdings klafft bei Angebot und Nachfrage nach recyceltem Plastikmaterial nach wie vor eine Schere (13). Das Angebot ist fast um die Hälfte größer, als die Nachfrage.

Kein Wunder: Im Oktober überstieg der Preis von recyceltem Plastik zum ersten Mal den Preis von neuem Kunststoff (14). Zusätzliches Minus: Plastikrecycling verschlingt enorme Mengen von Energie. Deshalb macht es als umweltschonende Maßnahme nur bedingt Sinn (15).

Mit Mehrweg zur echten Kreislaufwirtschaft?

Anfang 2019 trat das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Dieses Gesetz zeigt exemplarisch, wie sich Schranken im Gehirn auswirken können. In § 1 Abs.3 ist dort zu lesen: Ziel ist ein Anteil von mindestens 70 % der Mehrweggetränkeverpackungen.

Diese Entscheidung der Politiker hat in der Verpackungsindustrie zahlreiche Proteste ausgelöst, unter anderem vom Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ) (16). Diese Organisation kritisiert, das Gesetz würde Einwegverpackungen mit Pfand und Mehrwegverpackungen gegeneinander ausspielen. Dabei seien beide Logistiksysteme etabliert und erfolgreich.

Studie über Mehrwegflaschen

Um seinen Protest zu untermauern, gab der BGVZ bei der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) in Mainz eine Studie in Auftrag, die 2019 veröffentlicht wurde (17). Bei der Erstellung der Studie bezog sich die GVM auf bekannte Zahlen aus dem Jahr 2017 und rechnete anhand dieser Grundlage aus, welche Folgen 70 % Mehrwegverpackungen haben würden.

Demnach müssten 9,7 Milliarden Liter Getränke zusätzlich in Mehrweglösungen verpackt werden. Das ist mehr, als die gesamte deutsche Bierproduktion. Für den Transport dieser ungeheuren Menge müsste über ein Drittel mehr Lkw deutsche Autobahnen und Landstraßen befahren – exakt 37 %. Das würde einen zusätzlichen Ausstoß von 400.000 Tonnen CO2 im Jahr bedeuten. Anders ausgedrückt: 6,5 Millionen zusätzliche Flüge von Frankfurt nach Berlin. In diesen Zahlen sind der zusätzliche Organisationsaufwand für das Leergut und erhöhte Abfallmengen noch nicht berücksichtigt.

Unser Versprechen: Nein zu Profitgier

Wir haben unser Unternehmen gegründet, weil wir vom gesundheitlichen Wert von Kombucha und anderen fermentierten Produkten überzeugt sind. Unseren Namen haben wir bewusst gewählt: In unserer Firma und unserem Team steht nicht die Profitmaximierung im Mittelpunkt. Wir verstehen fair als Ausdruck unserer Kultur, die wir jeden Tag leben. Wir spielen fair – innerhalb unseres Teams, mit unseren Kunden, Lieferanten und der Umwelt. Seit der Unternehmensgründung arbeiten wir mit den Delphin-Werkstätten in Berlin zusammen, ein Projekt für Menschen mit Behinderungen.

Fairment, Picknick, Fermentation, Kombucha in Dosen


Unser Versprechen an Dich: Wir bleiben, wie wir sind und lassen unsere Mikroben auf faire Weise toben.

Fazit: Raw-Kombucha in der Aluminiumdose

  • Dosen sind per se nicht schlechter oder besser als Flaschen, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Es kommt auf die spezifische Situation an und wie und wo die Produkte vertrieben werden.
  • In Zukunft musst Du nicht mehr so schwer schleppen, wenn Du Deinen Kombucha von fairment aus dem Supermarkt nach Hause trägst. 
  • Für uns ist die schicke, bunte Kombuchadose der Türöffner zu flächendeckendem Verkauf in Deutschland. Auch Läden mit geringer Kühlfläche können uns nun führen.
  • Mittlerweile stoßen wir mit Glasflaschen als Verpackung an Grenzen. Mit Aluminiumdosen schonen wir die Umwelt schon beim Transport: Auf einen Lkw passen dreimal mehr Aluminiumdosen als Glasflaschen. 
  • 99 % der Aluminiumdosen in Deutschland werden recycelt.
  • Aluminium schützt die wertvollen Mikroben in Kombucha vor Licht und Sauerstoff. Außerdem ist dieses Metall Spitze, wenn es um die Umweltbilanz geht – obwohl es sich um eine Einwegverpackung handelt. Aluminium kann endlos recycelt werden, ohne an Qualität einzubüßen. Außerdem hat die Industrie in den vergangenen Jahrzehnten enorme Fortschritte bei der Fertigung und Verarbeitung gemacht.
  • Der Hersteller unserer Dosen zählt zu den führenden Herstellern und hat Zertifizierungen, die umweltfreundliche Produktion garantieren. 

Wir hoffen, Ihr alle versteht jetzt, warum wir nun auch Aluminiumdosen gewählt haben. 

Wir lassen die Mikroben toben – jetzt in Aluminiumdosen.

Quellen

(1) https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/kombucha-market

(2) Gutowski TG, Sahni S, Allwood JM, Ashby MF, Worrell E. The energy required to produce materials: constraints on energy-intensity improvements, parameters of demand. Philos Trans A Math Phys Eng Sci. 2013;371(1986):20120003. Published 2013 Jan 28. doi:10.1098/rsta.2012.0003 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23359744/)

(3) Gautam, Meenu & Pandey, Bhanu & Agrawal, Madhoolika. (2017). Carbon Footprint of Aluminum Production: Emissions and Mitigation. 10.1016/B978-0-12-812849-7.00008-8.(https://www.researchgate.net/publication/320628251_Carbon_Footprint_of_Aluminum_Production_Emissions_and_Mitigation)

(4) Meyer, Franz. (2004). Availability of Bauxite Reserves. Natural Resources Research. 13. 161-172. 10.1023/B:NARR.0000046918.50121.2e.(https://www.researchgate.net/publication/225905681_Availability_of_Bauxite_Reserves)

(5) https://pr.euractiv.com/pr/aluminium-beverage-can-recycling-europe-hits-record-745-2017-195323

(6) https://www.aluminum.org/aluminum-advantage/facts-glance

(7) https://aluminium-stewardship.org/asi-standards/

(8) Hopewell J, Dvorak R, Kosior E. Plastics recycling: challenges and opportunities. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2009 Jul 27;364(1526):2115-26. doi: 10.1098/rstb.2008.0311. PMID: 19528059; PMCID: PMC2873020. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2873020/)

(9) https://newsroom.kunststoffverpackungen.de/2019/02/07/aktuelle-studie-zum-wertstoffkreislauf-recyclingquote-fuer-pet-getraenkeflaschen-weiterhin-auf-hohem-niveau/

(10) https://www.mittelstandsverbund.de/politik/wirtschaft/d-verwertung-von-recyceltem-plastik-noch-immer-schere-zwischen-angebot-und-nachfrage-1124809010

(11) https://www.umweltdialog.de/de/umwelt/plastik-muell/2019/Altplastik-Recycling-ist-teurer-als-Neumaterial.php

(12) https://www.dw.com/de/wie-kann-die-plastikindustrie-nachhaltiger-werden/a-50891481

(13) https://www.bgvz.de/downloads/pdfs/BGVZ_Presseinformation_zu_GVM_Studien.pdf

(14) https://www.bgvz.de/downloads/pdfs/Bericht-Individual-Mehrwegflaschen_20190513.pdf

Fairment - TV

Das sagen unsere Kunden

  1. 5 out of 5
    „Kombucha hat meine Oma damals schon immer gemacht. Mit Fairment bin ich in ihre Fußstapfen getreten“

    Danke Fairment. Dank euch gibt es bei mir jetzt immer frische Fermente auf den Tisch. Das tut dem Geldbeutel aber vor allem der Gesundheit ganz gut. Die Community hat mich immer mit Rezepten inspiriert.

  2. 5 out of 5
    „Fairment hat meine Küche erobert. Ich backe jetzt auch mein eigenes Sauerteig Brot.“

    An einer Darmerkrankung leidend, tragen Fermente einen großen Teil zu meiner Gesunderhaltung bei. Fairment klärt auf und macht den Einstieg in die Welt der Fermentation mit ihren Produkten leicht, unterhaltsam und stylisch.

Newsletter

Sichere dir jetzt 10% Rabatt auf deine Bestellung. Abonniere unseren Newsletter und erhalte spannende News zum fermentieren.