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Limonaden mit Ginger Bug selber machen

Mit dem Ginger Bug kannst du nicht nur Ingwerbier brauen, sondern auch jede Art von Limonade herstellen. Wir möchten dich inspirieren und stellen dir 4 Rezepte vor. 4 Limonaden, die du ganz einfach mit dem Ginger Bug als Starterflüssigkeit herstellen kannst.

Auf diese erfrischenden Rezepte kannst du dich jetzt freuen!

  1. Zitronenlimonade
  2. Erdbeer-Minz Limonade
  3. Pfirsich Eistee
  4. Ingwer-Kurkumabier
Limonaden Rezepte

Starterflüssigkeit: Ginger Bug

Der Ginger Bug ist eine Kultur aus Hefen und Bakterien, die dein Drink zum Fermentieren bringt. Er wird mit drei Zutaten hergestellt: Wasser, Zucker und frischer Ingwer. Durch die Hauptzutat Ingwer (englisch: Ginger) ist die Starterflüssigkeit nach der Ingwerwurzel benannt – der Ginger Bug.

Der fertige Bug wird anschließend beispielsweise mit Säften oder Tee vermischt und in Flaschen abgefüllt. Nach einigen Tagen der weiteren Fermentation, erhältst du eine gesunde, sprudelnde Limonade. Die Herstellung eines trinkfertigen Sprudelgetränks dauert circa fünf Tage. Besonders bekannt ist das Ingwerbier, auch Ginger Beer genannt, das mithilfe des Ginger Bugs hergestellt wird.

Es ist möglich Getränke herzustellen, die weniger oder gar nicht nach Ingwer schmecken. Unsere folgenden Limonaden Rezepte solltest du also austesten, egal ob du Ein oder Kein Freund von Ingwer bist.

Möchtest du deinen eigenen Ginger Bug züchten und mehr über das (meist) alkoholfreie Ginger Beer erfahren? Dann schau in unserem Blogpost „Ingwerbier: Was ist das?“ vorbei.

Leckere Limonaden Rezepte

Als erste Variante stellen wir euch eine erfrischend leichte Zitronenlimonade vor. Dieser Drink ist der perfekte Sommerbegleiter mit einer guten Portion Spritzigkeit.

Rezept: Zitronenlimonade mit Ginger Bug

Gericht Drinks
Küche American
Schlagwort Cocktail, Erfrischung, Ferment, Zitrone
Zubereitungszeit 10 Minuten
Fermentationsdauer 4 days
Gesamtzeit 4 days 10 Minuten
Portionen 4 Portionen
Autor Fairment

Zutaten

  • 50 g Ginger Bug
  • 70 g Zucker
  • 80 g Zitronensaft
  • 900 ml Wasser
  • 2-3 Zweige frische Kräuter wie Minze, Basilikum oder Rosmarin optional

Zubereitung

  1. Gib in eine 1 Liter Flasche den Ginger Bug, Zucker und Zitronensaft.

  2. Fülle die Flasche mit kaltem Wasser auf. Achte darauf die Flasche nicht randvoll zu füllen, sondern lasse 3-4 cm Platz. Optional kannst du einige Zweige frischer Kräuter dazugeben.

  3. Verschließe deine Flasche und beschrifte sie mit Datum und Inhalt. Nun ist es Zeit die Mikroben toben zu lassen! Deine Limonade fermentiert bei Raumtemperatur (ca. 20 °C) etwa 3-5 Tage. Je wärmer es ist, desto schneller läuft die Gärung ab.

  4. Nach 3 Tagen kannst du die Limo testen: Prüfe vorsichtig, ob sich schon Kohlensäure und Druck in der Flasche aufgebaut hat, indem du den Deckel kurz öffnest. Auch den Geschmack kannst du nun überprüfen. Ist sie noch zu süß oder hat zu wenig Kohlensäure? Dann lass deine Limonade noch 1-2 Tage weiter fermentieren bis sie dir schmeckt.

  5. Wenn du zufrieden bist mit Geschmack und Kohlensäure, stellst du deine Limo in den Kühlschrank. Dadurch wird die Gärung stark verlangsamt und sie hält sich so für etwa eine Woche. Mit der Zeit steigt auch der Alkoholgehalt etwas an. Prost!

Notizen

Vorsicht: Fermentierte Limonade kann in der geschlossenen Flasche schnell ziemlich viel Kohlensäure und damit Druck entwickeln, besonders bei Wärme. Lasse daher während der Fermentationszeit jeden Tag einmal Druck ab, um ein Überlaufen oder Bersten der Flaschen zu vermeiden.

Soll es etwas beeriger sein? Auch dafür haben wir die Lösung! Probier mal eine Kombination aus saftigen Erdbeeren und frischer Minze aus. Das Zusammenspiel der Komponenten ist nicht nur gesund, sondern auch besonders lecker. Dieses Rezept wollen wir euch nicht vorenthalten.

Rezept: Erdbeer-Minz Limonade mit Ginger Bug

Gericht Drinks
Küche American
Schlagwort Cocktail, Erdbeere, Erfrischung, Ferment, Limonade, Minze
Zubereitungszeit 10 Minuten
Fermentationsdauer 4 days
Gesamtzeit 4 days 10 Minuten
Portionen 4 Portionen
Autor Fairment

Zutaten

  • 50 g Ginger Bug
  • 70 g Zucker
  • 60 g Zitronensaft
  • 5-6 Erdbeeren frisch oder tiefgefroren
  • 2-3 Zweige frische Minze
  • 900 ml Wasser

Zubereitung

  1. Gib in eine 1 Liter Flasche den Ginger Bug, Zucker und Zitronensaft.

  2. Wasche die Erdbeeren und schneide sie in kleine Stückchen, sodass sie gut durch den Flaschenhals passen. Gib die Erdbeerstückchen und die Minze ebenfalls in die Flasche.

  3. Fülle die Flasche mit kaltem Wasser auf. Achte darauf die Flasche nicht randvoll zu füllen, sondern lasse 3-4 cm Platz.

  4. Verschließe deine Flasche und beschrifte sie mit Datum und Inhalt. Nun ist es Zeit die Mikroben toben zu lassen! Deine Limonade fermentiert bei Raumtemperatur (ca. 20 °C) etwa 3-5 Tage. Je wärmer es ist, desto schneller läuft die Gärung ab.

  5. Nach 3 Tagen kannst du die Limo testen: Prüfe vorsichtig, ob sich schon Kohlensäure und Druck in der Flasche aufgebaut hat, indem du den Deckel kurz öffnest. Auch den Geschmack kannst du nun überprüfen. Ist sie noch zu süß oder hat zu wenig Kohlensäure? Dann lass deine Limonade noch 1-2 Tage weiter fermentieren bis sie dir schmeckt.

  6. Wenn du zufrieden bist mit Geschmack und Kohlensäure, stellst du deine Limo in den Kühlschrank. Dadurch wird die Gärung stark verlangsamt und sie hält sich so für etwa eine Woche. Mit der Zeit steigt auch der Alkoholgehalt etwas an. Prost!

Notizen

Vorsicht: Fermentierte Limonade kann in der geschlossenen Flasche schnell ziemlich viel Kohlensäure und damit Druck entwickeln, besonders bei Wärme. Lasse daher während der Fermentationszeit jeden Tag einmal Druck ab, um ein Überlaufen oder Bersten der Flaschen zu vermeiden.

Der gute alte Eistee

Wie wäre es mit einer Alternative zum klassischen Pfirsich Eistee? Während du in Kindheitserinnerungen schwelgst, ist die Fermentation deiner Pfirsichlimonade in vollem Gange. Lass die Mikroben toben!

Rezept: Pfirsich Eistee mit Ginger Bug

Gericht Drinks
Küche American
Schlagwort Eistee, Erfrischung, Ferment, Ginger Bug, Pfirsich
Zubereitungszeit 10 Minuten
Fermentationsdauer 4 days
Gesamtzeit 4 days 10 Minuten
Portionen 4 Portionen
Autor Fairment

Zutaten

  • 8 g Schwarzer oder Grüner Tee oder 1 Beutel
  • 900 ml Wasser
  • 50 g Ginger Bug oder 4 EL
  • 70 g Zucker
  • 60 g Zitronensaft
  • 1 Pfirsich

Zubereitung

  1. Koche mit 300ml Wasser und den Teeblättern einen eher starken Tee. Danach muss der Tee abkühlen, dazu gibst du das restliche Wasser kalt dazu. Das Abkühlen ist sehr wichtig, damit die lebenden Kulturen aus dem Ginger-Bug nicht absterben.

  2. Nun gibst du in eine 1 Liter Flasche den Ginger-Bug, Zucker und Zitronensaft. Den maximal handwarmen Tee gießt du durch ein Sieb ebenfalls dazu. Achte darauf die Flasche nicht randvoll zu füllen, sondern lasse 5-6 cm Platz.

  3. Wasche den Pfirsich und schneide ihn in schmale Spalten, sodass er gut durch den Flaschenhals passt. Gib ihn in die Flasche.

  4. Verschließe deine Flasche und beschrifte sie mit Datum und Inhalt. Nun ist es Zeit die Mikroben toben zu lassen! Dein Eistee fermentiert bei Raumtemperatur (ca. 20 °C) etwa 3-5 Tage. Je wärmer es ist, desto schneller läuft die Gärung ab.

  5. Nach 3 Tagen kannst du den Eistee testen: Prüfe vorsichtig, ob sich schon Kohlensäure und Druck in der Flasche aufgebaut hat, indem du den Deckel kurz öffnest. Auch den Geschmack kannst du nun überprüfen. Ist es noch zu süß oder hat zu wenig Kohlensäure? Dann lass dein Ingwerbier noch 1-2 Tage weiter fermentieren bis es dir schmeckt.

  6. Wenn du zufrieden bist mit Geschmack und Kohlensäure, stellst du deinen Eistee in den Kühlschrank. Dadurch wird die Gärung stark verlangsamt und dein Eistee hält sich so für etwa eine Woche. Mit der Zeit steigt auch der Alkoholgehalt leicht an. Prost!

Notizen

Vorsicht: Fermentierte Limonade kann in der geschlossenen Flasche schnell ziemlich viel Kohlensäure und damit Druck entwickeln, besonders bei Wärme. Lasse daher während der Fermentationszeit jeden Tag einmal Druck ab, um ein Überlaufen oder Bersten der Flaschen zu vermeiden.

Der Klassiker mal anders: Ginger Beer

Last but not least: das Ingwer-Kurkumabier. Ingwer ist der Ursprung des Ginger Bugs, wodurch die Wurzel eine besondere Bedeutsamkeit erfährt. Eine Variante des altbekannten Ingwerbieres darf in unserer Rezepte Sammlung daher nicht fehlen. Wir peppen es mit Kurkuma auf und geben dem Klassiker eine milde Würzigkeit.

Rezept: Ingwer-Kurkumabier mit Ginger Bug

Gericht Drinks
Küche American, Karibisch
Schlagwort Erfrischung, Ferment, Ginger Bug, Ingwer, Ingwerbier, Kurkuma
Zubereitungszeit 10 Minuten
Fermentationsdauer 4 days
Gesamtzeit 4 days 10 Minuten
Portionen 4 Portionen
Autor Fairment

Zutaten

  • 10 g frischer Ingwer
  • 10 g frischer Kurkuma oder 2 TL Kurkumapulver
  • 900 ml Wasser
  • 50 g Ginger Bug oder 4 EL
  • 70 g Zucker
  • 60 g Zitronensaft

Zubereitung

  1. Zerkleinere den Ingwer und Kurkuma und koche damit in einem Topf zusammen mit dem Wasser einen starken Tee. Lasse die Mischung etwa 20 Minuten auf niedriger Stufe mit Deckel köcheln. Danach muss der Tee abkühlen. Das Abkühlen ist sehr wichtig, damit die lebenden Kulturen aus dem Ginger-Bug nicht absterben.

  2. Nun gibst du in eine 1 Liter Flasche den Ginger-Bug, Zucker und Zitronensaft. Den maximal handwarmen Ingwer-Kurkumatee gießt du durch ein Sieb ebenfalls dazu. Achte darauf die Flasche nicht randvoll zu füllen, sondern lasse 3-4 cm Platz.

  3. Verschließe deine Flasche und beschrifte sie mit Datum und Inhalt. Nun ist es Zeit die Mikroben toben zu lassen! Dein Ingwer-Kurkumabier fermentiert bei Raumtemperatur (ca. 20 °C) etwa 3-5 Tage. Je wärmer es ist, desto schneller läuft die Gärung ab.

  4. Nach 3 Tagen kannst du das Kurkumabier testen: Prüfe vorsichtig, ob sich schon Kohlensäure und Druck in der Flasche aufgebaut hat, indem du den Deckel kurz öffnest. Auch den Geschmack kannst du nun überprüfen. Ist es noch zu süß oder hat zu wenig Kohlensäure? Dann lass dein Getränk noch 1-2 Tage weiter fermentieren bis es dir schmeckt.

  5. Wenn du zufrieden bist mit Geschmack und Kohlensäure, stellst du dein Ingwer-Kurkumabier in den Kühlschrank. Dadurch wird die Gärung stark verlangsamt und dein Ingwerbier hält sich so für etwa eine Woche. Mit der Zeit steigt auch der Alkoholgehalt etwas an. Prost!

Notizen

Vorsicht: Fermentierte Limonade kann in der geschlossenen Flasche schnell ziemlich viel Kohlensäure und damit Druck entwickeln, besonders bei Wärme. Lasse daher während der Fermentationszeit jeden Tag einmal Druck ab, um ein Überlaufen oder Bersten der Flaschen zu vermeiden.

Auf der Suche nach alkoholischen Cocktails mit Ingwerbier? Wir haben einen separaten Blogpost für dich: Mules und Bucks – Cocktails mit Ingwerbier. Schau vorbei und mache deine Küche zur Kulturenmetropole!

FAQ Limonaden mit Ginger Bug

Was kann ich mit dem Ginger Bug machen?

Du kannst mit dem Ginger Bug dein eigenes Ginger Beer brauen, Limonaden herstellen oder auch Brot backen.

Enthält selbst fermentierte Limo weniger Zucker?

Ja, herkömmliche Limonaden enthalten bis zu zehnmal so viel Zucker wie selbst fermentierte. Während der Fermentation wird der Zucker in Säure und Kohlensäure umgewandelt.

Schmeckt jede Ginger Bug-Limonade nach Ingwer?

Der Geschmack von Ingwer ist bei den fruchtigen Limonaden kaum ausgeprägt. Mit Ausnahme des Ingwerbiers. Dort möchten wir den Ingwer kräftig herausschmecken.

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Das sagen unsere Kunden

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