• Versandkostenfrei ab 75€
  • Kauf auf Rechnung
  • Zertifizierte Qualität
Vegan Bio Erfüllen die EU-Normen für ökologischen Landbau

Rezept für Sauerteigbrötchen

Sauerteigbrötchen sind perfekt fürs Frühstück. Wir haben ein tolles Rezept für dich wie du diese super leckeren Brötchen selber zubereiten kannst. Den Teig setzt du am Abend vorher an und am nächsten Tag kommen die Brötchen frisch gebacken auf den Tisch. Durch das Vollkornmehl sind die Sauerteigbrötchen schön saftig und am nächsten Tag noch lecker. Für dieses Rezept kannst du jede Art von aktivem Starter ver­wenden. Mach deine Küche zur Biobackstube und lass Mikroben toben!

Gebacken nur mit Sauerteig

Um deine eigenen Sauerteigbrötchen herzustellen, benötigst du neben Mehl, Wasser und Salz eine aktive Sauerteig Kultur. Sie enthält Abermillionen kleiner Mikroorganismen, die deinen Teig in köstliche Brötchen fermentieren.

Sauerteigbrötchen

Ein wunderbares Backerlebnis. Und das unzählige Male. Du kannst deinen Sauerteig so oft weiterführen und vermehren, wie du möchtest. Der Starter sorgt für eine starke Triebleistung des Teigs, lockere Brötchen gepaart mit sanfter, aromatischer Säure und einzigartiger Geschmacksbildung.

Das bekommst du gebacken: Sauerteigbrötchen aus deinem Zuhause.

Rustikale Sauerteigbrötchen

Das einfache Rezept für Sauerteigbrötchen: Knusprig und dunkel dank der Verwendung von Vollkornmehl mit einem leckeren säuerlichen Aroma.

Gericht Breakfast, Frühstück
Schlagwort Frühstück, Sauerteig
Zubereitungszeit 1 Stunde 30 Minuten
Fermentationszeit 1 Tag
Gesamtzeit 1 Tag 1 Stunde 30 Minuten
Portionen 6 Brötchen
Autor Fairment

Zutaten

  • 285 g Wasser
  • 35 g aktiver Sauerteig
  • 175 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g helles Weizen/Dinkelmehl Typ 550/630
  • 75 g Roggenvollkornmehl
  • 6 g Salz

Zubereitung

Aktiviere deinen Starter

  1. Hast du deinen Starter innerhalb der letzten sieben Tage ge­füttert und im Kühlschrank gelagert? Dann kannst du ihn direkt für dieses Rezept verwenden. Wenn du deinen Starter bei Raumtemperatur führst, solltest du ihn innerhalb der letzten 12 Stunden gefüttert haben. Hast du deinen Sauerteig länger nicht gefüttert, solltest du ihn 1-2 Mal füttern. Damit weckst du die Mikroben wieder auf und machst sie triebstark.

Mischen und Autolyse

  1. Am Abend vorher in einer großen Schüssel den Starter und das Wasser gut durchmischen, sodass sich der Sauerteig auflöst. Gib das Mehl hinzu und vermische alles grob mit einem Teigschaber, bis kein trockenes Mehl übrig ist. Abgedeckt für 30 Minuten quellen lassen.

Dehnen und Falten

  1. Füge das Salz hinzu und mische und falte den Teig mit einem Holzlöffel oder Teigschaber um das Salz gut einzuarbeiten. Nun dehnst und faltest du den Teig. Lasse ihn anschließend 30 min ruhen und falte wieder eine Runde. Das wiederholst du noch einmal (3x Dehnen und Falten im Abstand von 30min).

Stockgare

  1. Bedecke deine Schüssel mit einem großen Teller oder stecke sie in eine saubere Plastiktüte. Lasse den Teig über Nacht bei Raumtemperatur gehen. Wenn es im Sommer sehr heiß ist, lasse den Teig im Kühlschrank gehen.

Formen

  1. Den Teig mithilfe eines Teigschabers vorsichtig auf eine be­mehlte Arbeitsfläche stürzen. Sei behutsam mit dem Teig, damit so wenig Volumen wie möglich verloren geht. Ziehe den Teig zu einem flachen Rechteck auseinander und bemehle ihn von oben leicht. Mit deiner Teigkarte stichst du 6 Brötchen ab. Die Form darf ruhig rustikal sein, achte darauf, dass die Brötchen gleich groß sind. Die Sauerteigbrötchen auf einem Blech mit Backpapier abgedeckt ruhen lassen, während der Ofen vor­heizt.

Backen

  1. Heize deinen Ofen mit einem Pizzastein bei 240°C für 30 min vor. Wenn du keinen Pizzastein hast, kannst du stattdessen ein umgedrehtes Backblech verwenden. Schiebe die Brötchen mit dem Backpapier vom Blech auf den heißen Stein. Um Dampf­schwaden im Ofen zu erzeugen mit einer Sprühflasche Wasser in den Ofen und auf den heißen Stein spritzen. Alternativ, Wasser auf ein Backblech auf der niedrigsten Ofenschiene gießen. 10-15 min backen bis zur gewünschten Bräunung. Um zu testen, ob die Brötchen durchgebacken sind, klopfst du gegen die Unter­seite – das sollte hohl klingen.

    Lasse deine Sauerteigbrötchen auf einem Gitter einige Minuten abkühlen. Du kannst sie noch warm servieren.

    Guten Appetit!

Notizen

Tipp: Für Saatenbrötchen kannst du etwa 50g Sonnenblumen­kerne, Mohn, Leinsamen oder Sesam mit in den Teig geben. Sehr lecker sind diese Brötchen mit Walnüssen.

Bist du neugierig geworden und möchtest weitere Backkreationen mit Sauerteig herstellen? Zu dem fairment Sauerteig Starter Kit erhältst du unseren Sauerteig-Guide mit vielen weiteren Rezepten. Ob Sauerteigbrötchen backen oder andere Leckereien herstellen, wir enthüllen all unsere Tipps & Tricks.

Mehr Inspiration findest du auf dem fairment Kulturkanal. Dort zeigt dir Lisa unsere beliebtesten Rezepte und erklärt dir alles über Sauerteig, Kombucha, Kefir, Joghurt & Co. Abonniere den fairment Kulturkanal auf YouTube und verwandle deine Küche zur Kulturenmetropole.

Schmecken deine Sauerteigbrötchen lecker? Poste ein Foto von deinen lebendigen Meisterwerken auf Facebook oder Instagram und verlinke @fairment. Wir wollen deine tollen Kreationen sehen. Das große Backen kann beginnen!

FAQ

Woraus bestehen Sauerteigbrötchen?

Sauerteigbrötchen bestehen aus wenigen Zutaten. Mehl, Wasser, Sauerteig und Salz sind die Grundzutaten. Es gibt viele verschiedene Rezepte zu den speziellen Getreidesorten.

Welches Mehl ist am besten für Sauerteigbrötchen geeignet?

Besonders einfach ist das Backen mit glutenhaltigen Getreidesorten wie Roggen, Weizen und Dinkel. Glutenarmen oder glutenfreien Sorten solltest du mit glutenreichem Getreide mischen.

Kann ich Sauerteigbrötchen mit anderen Mehlsorten backen?

Wenn du die Mehlsorten im Rezept austauschen möchtest, musst du die Menge an Flüssigkeit und die Zeit zum Quellen anpassen. Beachte wichtige Tipps oder suche dir ein neues Rezept raus. Auf unserem fairment Blog gibt es viele Variationen zum Backen.

Kein Spam. Jederzeit eigenständig austragbar. Datenschutzkonform

Fairment - TV

Das sagen unsere Kunden

  1. 5 out of 5
    „Kombucha hat meine Oma damals schon immer gemacht. Mit Fairment bin ich in ihre Fußstapfen getreten“

    Danke Fairment. Dank euch gibt es bei mir jetzt immer frische Fermente auf den Tisch. Das tut dem Geldbeutel aber vor allem der Gesundheit ganz gut. Die Community hat mich immer mit Rezepten inspiriert.

  2. 5 out of 5
    „Fairment hat meine Küche erobert. Ich backe jetzt auch mein eigenes Sauerteig Brot.“

    An einer Darmerkrankung leidend, tragen Fermente einen großen Teil zu meiner Gesunderhaltung bei. Fairment klärt auf und macht den Einstieg in die Welt der Fermentation mit ihren Produkten leicht, unterhaltsam und stylisch.

Newsletter

Sichere dir jetzt 10% Rabatt auf deine Bestellung. Abonniere unseren Newsletter und erhalte spannende News zum fermentieren.