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Kontinuierliches Brausystem – Endlos Kombucha herstellen

Kombucha selber machen – wenn du das erste Mal Kombucha zu Hause selber brauen willst, ist es ein guter Anfang, kleinere Ansätze zu fermentieren und sich langsam zu steigern. Auf diesem Wege hältst du deinen SCOBY gesünder und ermöglichst ihm einen besseren Start.

500 bis 1000 ml alle 7-14 Tage sind natürlich nicht genug, um deinen eigenen Kombucha-Durst oder den deiner Familie zu stillen. Was passiert also, sobald du einen starken, gesunden SCOBY hast und mehr produzieren kannst? Du setzt ein kontinuierliches Brausystem an, damit du endlos Kombucha herstellen kannst!

In diesem kleinen Tutorial zeigen wir dir, wie du ein kontinuierliches System aufsetzt und es endlos aufrechterhalten kannst, um immer ein bisschen Kombucha zur Hand zu haben – und zwar nur so viel, wie du wirklich brau(ch)st.

Warum endlos Kombucha herstellen in einem kontinuierlichen System?

Kontinuierliche Brausysteme sind einfach zu starten und aufrechtzuerhalten. Sie haben eine ganze Reihe von Vorteilen:

Vorteile von kontinuierlichen Fermentationen

#1 Niedrige Instandhaltungskosten

Klassische Batch-Kulturen brauchen immer Aufmerksamkeit, kontinuierliche Brausysteme jedoch weniger, wenn man bedenkt, dass nicht ständig das Gärgefäß gewechselt oder gespült werden muss.

#2 Schutz des SCOBY’s vor Schimmel

Dieses kontinuierliche Ökosystem bietet den idealen Schutz vor Schimmel oder Lebensmittel-Verderbern aus dem Reich der Bakterien und Hefen. Warum? Weil schützende Stoffe wie Säuren, Vitamine und bestimmte Peptide kontinuierlich gebildet werden und stets eine annehmbare und schützende Konzentration aufweisen.

#3 Hohe Gesundheit des SCOBY’s

Ein kontinuierliches Brausystem bietet das beste Umfeld für den SCOBY und ermöglicht den Bakterien und Hefen, sich relativ ungestört zu entwickeln und stets mit ausreichend Nahrung versorgt zu sein.

#4 Endlos Kombucha!

Ein kontinuierliches Brausystem bedeutet eine endlose und konstante Versorgung mit Kombucha – für dich und deine Familie.

Wie man ein kontinuierliches Brausystem ansetzt

#1 Wähle das richtige Equipment

Du wirst ein Gärgefäß brauchen, sowie eine Abdeckung. Wir empfehlen dazu ein Glasgefäß und ein dicht-gewebtes Geschirrtuch oder Mulltuch. Wenn du dazu mehr Hintergrundinformationen erfahren möchtest, findest du hier (Kombucha Equipment) einen hilfreichen Beitrag von uns.

Ein kontinuierliches Brausystem sollte zwischen 2 und 10 Liter Volumen umfassen. Ebenso benötigst du ein Gefäß mit einem Zapfhahn am Boden. Dies ist nötig, um jeden Tag etwas Kombucha abzapfen zu können, ohne den Kombucha unnötig zu rühren oder anderweitig zu stören.

Bitte beachten: Benutze keinen Zapfhahn aus Metall, der in das Gefäß reicht, da Mikroorganismen Metall gar nicht gerne haben! (Edelstahl ist kein Metall in diesem Sinne, denn es ist korrosionsbeständig.)

Kontinuierliche Gärgefäße findest du in der Regel in Brauerei-Ausstattern, wie auch in der Kette „Vom Fass“, die in jeder größeren Stadt zu finden ist.

#2 Bereite den Kombucha Ansatz vor

Bereite entsprechend unserem Kombucha Rezept die Zucker-Tee-Mischung vor. (Anleitung: Kombucha selber machen). Schütte diese Mischung in das Gärgefäß und füge den SCOBY hinzu. Achte dabei darauf, das Gefäß nicht zu hoch zu füllen – ein paar Zoll Luft sollten oben noch bleiben, damit der SCOBY wachsen kann.

Sobald die Mischung und der SCOBY im Gärgefäß sind, lege die Abdeckung darauf und fixiere sie mit einem Haushaltsgummi, damit keine Fruchtfliegen oder andere Insekten hineingelangen können.

#3 Fermentiere den Kombucha lange genug

Fermentiere deinen Kombucha für 7-14 Tage, je nach deinen Geschmacksvorlieben. Je länger du ihn fermentierst, desto weniger süß und desto saurer und essig-artiger wird er schmecken. Wir von Fairment fermentieren unseren Kombucha für 10 Tage, um ein angenehm süß-säuerliches Aroma zu erhalten.

Der beste Weg, um den Geschmack zu überprüfen, ist eine regelmäßige Geschmacksprobe.

#4 Ernte deinen Kombucha

Es gibt zwei gute Methoden, um den Kombucha zu ernten:

  • Option 1: Sobald der Kombucha fertig ist, benutze einen Zapfhahn, um genau die Menge Kombucha zu entnehmen, die du in einer Woche konsumieren möchtest, und fülle sie in Flaschen ab. Lasse mindestens 10 – 20 % des vorherigen Kombucha-Volumens im Gärgefäß, um noch genug Starterflüssigkeit für den nächsten Ansatz zu haben. Fülle dann die entnommene Menge mit Zucker-Tee nach.
  • Option 2: Entnehme über den Zapfhahn immer nur so viel Kombucha, wie du trinken magst – also immer gläserweise. Am Ende der Woche gibst du genau die Menge Zucker-Tee darauf, die du in dieser Woche entnommen hast. Das ist die wahrscheinlich leichteste Option.

#5 Füttere dein Brausystem

Bereite neuen gesüßten Tee vor, indem du die geeignete Menge Wasser, Tee und Zucker nach unserem Kombucha Rezept aufkochst, abkühlen lässt und dem Ansatz hinzugibst.

Endlos Kombucha herstellen – Weitere Möglichkeiten

#1 Das richtige Timing für Ernte und Fütterung

Ernte und Fütterung kann alle 7-14 Tage durchgeführt werden. Wenn du gerne täglich Kombucha entnimmst, aber nur 1x pro Woche füttern möchtest, dann beachte bitte, dass der Kombucha, den du am Anfang der Woche entnimmst, süßer ist als der am Ende der Woche.

#2 Zuckergehalt kontrollieren

Wenn dir ein geringer Zuckergehalt wichtig ist, erlaube dem Ansatz eine ausreichende Fermentationsdauer. Denn je länger du fermentierst, desto mehr Zucker wird abgebaut – in der Regel sind von den ursprünglich 8g/100ml nach 7 Tagen noch 5g/100ml, nach 10 Tagen 3g/100ml enthalten.

#3 Säubern des Gärgefäßes

Das Säubern des Gärgefäßes und des Zapfhahns sollte durchgeführt werden, wenn der Zapfhahn aufgrund der Mikroorganismen verstopft/verschleimt ist oder wenn sich am Grunde des Gärgefäßes zu viele Partikel (Hefe und Ballaststoffe) ansammeln.

Um das Gefäß zu säubern, überführe deine Kombucha-Flüssigkeit und SCOBY in ein sauberes Gefäß zur Zwischenlagerung. Am besten säuberst du das Glasgefäß mit einer Mischung aus Weißweinessig und warmem Wasser. Du kannst auch Spülmittel verwenden, achte dann aber darauf Spülmittelreste gründlich mit Wasser abzuspülen.

Sobald alles wieder sauber ist, füge die Kombucha-Flüssigkeit und SCOBY zurück in das Gefäß, fülle eventuell mit frischem Zucker-Tee auf und fahre mit der Fermentation fort.

#4 Der XXL-SCOBY

Bei einem kontinuierlichen Brausystem wächst der SCOBY stärker als in einem klassischen Batch-Verfahren, du wirst also einen deutlich größeren SCOBY bekommen. Es empfiehlt sich daher, die Größe des SCOBYs gelegentlich zu reduzieren, indem du untere Schichten vorsichtig per Hand oder mit einem metallfreien Utensil entfernst.

Erfahre hier, was du mit extra anfallendem SCOBY machen kannst: Kombucha Pilz Verwendung.

Hast du schon Erfahrung mit einem kontinuierlichem Brausystem gesammelt? Wie ist deine Meinung dazu? Würdest du es gerne mal ausprobieren?

Schreib es uns doch unten in die Kommentare!

  1. Chakravorty, Somnath; Bhattacharya, Semantee; Chatzinotas, Antonis; Chakraborty, Writachit; Bhattacharya, Debanjana; Gachhui, Ratan (2016): Kombucha tea fermentation: Microbial and biochemical dynamics. In: International Journal of Food Microbiology 220, S. 63–72. DOI: 10.1016/j.ijfoodmicro.2015.12.015.
  2. Jayabalan, Rasu; Malini, Kesavan; Sathishkumar, Muthuswamy; Swaminathan, Krishnaswami; Yun, Sei-Eok (2010): Biochemical characteristics of tea fungus produced during kombucha fermentation. In: Food Science and Biotechnology 19 (3), S. 843–847. DOI: 10.1007/s10068-010-0119-6.

 

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Kommentare (17)

Ich bräuchte Mal einen Tipp von euch. Seit einigen Wochen braue ich mit Begeisterung meinen Kobucha. Verwende eure Teemischungen und weissen Zucker. Hat bis jetzt immer gut funktioniert und gut geschmeckt. Jetzt war dieses Mal die ganze Flüssigkeit schleimig und hat auch komisch geschmeckt. Ich habe alles wetteschüttet und den Scoby gründlich mit Wasser gereinigt. Mir fehlt halt jetzt der Grundansatz. Was könnte der Grund sein und wie komme ich an neuen Grundansatz.
Liebe Grüße Uta

Liebe Uta,
das ist ohne Foto und aus der Ferne schwer zu sagen. Uns ist es beim Kombucha-Brauen noch nicht passiert, dass es schleimig wird.
Die neue Starterflüssigkeit kannst du bei uns im Shop bestellen.
Viel Erfolg beim Kombucha-Brauen!
LG dein Fairment-Team

Hallo liebes Fairment-Team,

ich würde gerne mit dem Starter-Set gleich ein kontinuierliches Brausystem starten. Ein entsprechendes Glas mit Zapfhahn habe mir schon geholt. Allerdings geht das eine Menge rein. Ich schätze so 8 Liter, wenn nicht sogar mehr.

Kann ich das dem Pilz gleich zumuten und ihm zum fermentieren einfach etwas mehr Zeit lassen, oder sollte ich mit einer kleineren Menge starten?

Lieber Fabian,
den Pilz kannst du auch gleich verwenden um 8 L anzusetzen. Wichtig ist, dass du genügend Ansatzflüssigkeit benutzt (ca. 800 ml).
Viel Erfolg!
LG dein Fairment-Team

Hi, super Artikel, aber dennoch bin ich nicht schlauer geworden. Ich habe aktuell 1 Gefäß und ein Scoby. Ich setzte den an und warte ca. 7-10 Tage und probiere danach ob der gut ist oder zu süß. Am liebsten hab ich es wenn man gar kein Zucker mehr schmeckt im Abgang. Laut eurer Beschreibung soll man dann täglich 1 Glas entnehmen. Nach 1 Woche soll man die neue Tee-Zucker-Mischung hinzugeben. Dann muss ich doch wieder 7-10 Tage warten und kann in der Zeit nicht trinken. Besser ist es doch den fertigen Komucha abzufüllen und komplett neues anzusetzen. Während der neue wieder arbeitet kann ich den abgefüllten täglich trinken. Also eure Option 1 mach ich sowieso, Option 2 passt gar nicht zum Titel der Seite. Also dennoch komme ich mit der Produktion nicht hinterher. Gibt es einen Trick wie man den Pilz schneller vermehren kann?

Liebe Jacky,

ja da hast du recht. Du musst dann warten bis der neue wieder fertig ist und kannst dann nicht täglich trinken 🙂

LG Jean von Fairment

Hallo, ich bin verunsichert, was ich nun kaufen soll: oben habt ihr erwähnt, dass das Glasgefäß einen Abfüllhahn aus Kunststoff haben soll, in eurem Video sagt ihr, dass er aus Edelstahl sein soll. Ist die Web Seite die neuere und richtigere Version, also lieber aus Plastik, oder?
Vielen Dank!

Liebe Antje,
du kannst beides verwenden. Wenn du dich für einen aus Edelstahl entscheidest, solltest du darauf achten, dass der Abfüllhahn aus 100 % Edelstahl und rostfrei ist.
Viel Spaß beim endlos Kombucha herstellen!
LG dein Fairment-Team

Gibt es denn eine kritische Masse bzw. Volumen zum endlos brauen? Oder kann man auch z.B. mit einem 100l Fass Kombucha herstellen? Geht auch ein Holzfass wie es zum Wein herstellen verwendet wird?

Lieber Andi,
klar, 100 L Fass ist auch möglich – bei uns sind es auch gerne mal 200 L Fässer.
In einem Holzfass funktioniert es auch. Viel Erfolg.
LG dein Fairment-Team

Hallo Ihr Lieben ich bin begeisterte Kombuchabrauerin(&trinkerin)! Habe seit 4 Monaten ein kontinuierliches System mit 2x5l Kombucha, wo ich so alle 10-15 Tage 2×3-4l „ernte“. Klappt prima. Ca. alle 4 Wochen mach ich die Gläser und Pilze sauber. Müsste das nach eurem Bericht aber gar nicht so oft? Woran merke ich dass es mal wieder Zeit ist?
Liebe Grüsse, Sonja

Liebe Sonja,
wie schön eine weitere Kombuchabrauerin zu haben. Auch wenn es alle 4 Wochen zu Hause oft nicht notwendig ist, ist dies ein guter Zeitraum um präventiv vorzubeugen. Erkennen könntest du es wenn deine Fermentation anders abläuft als normalerweise (weniger Säurebildung, Pilz wächst nicht so gut, zu viel Alkoholbildung), dies können immer Hinweise darauf sein, dass du deine Gefäße einmal gründlich säubern solltest.
LG dein Fairment-Team

Hi! Vielen Dank für den Artikel, habe mir gestern gleich ein schönes Glas mit Edelstahl Zapfhah gekauft und bin schon ganz gespannt, wie es wird! Eine Frage habe ich aber noch: Mein Gefäß fasst 5,5 Liter. Wenn ich jetzt 2 Liter pro Woche entnehme und dann mit 2 Liter gesüßtem Tee auffülle, ist ja das Verhältnis von fertigem Kombucha und nicht fertigen Tee ganz ander, als wenn ich es normal ansetzen würde. Bedeutet das, dass der Kombucha auf Dauer saurer und weniger süß wird, weil prozentual mehr fertiger Kombucha im Glas bleibt, der weiter fermentiert? Ich hoffe, ich habe mich nicht zu unklar ausgedrückt. Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antwort!

Liebe Alina,
ja auf Dauer würde dann dein Kombucha saurer werden da du dann mit einen Verhältnis 50:50 arbeitet. Wir empfehlen eher 10 – 20 % Flüssigkeit drin zu lassen und den Rest mit neuem Kombucha auffüllen. Bei 4 Liter wären das dann 400 ml – 800 ml die du drin lassen würdest. Wenn dir dein Kombucha zu sauer wird, lasse ihn kürzer fermentieren.
Probiere einfach ein wenig aus und lass es dir schmecken.
LG dein Fairment-Team

Hallo, Mädels und Jungs von Fairment,
braue erst seit kurzem – habe gerade den 2. Ansatz in Arbeit. Mein Scoby ist sehr fleißig und hat sich bereits komplett über die Oberfläche ausgebreitet 🙂 Auch nach der Abfüllung in Flaschen zur Zweitfermentation haben sich kleine Scoby-Fetzen gebildet (ich hatte dazu Bio-Apfel-Holundersaft zugegeben – seeeeehr lecker). Nun möchte ich auch im kontinuierlichen System brauen und habe mir ein großes Glasgefäß mit Plastik-Zapfhahn zugelegt. Da mein 2. Ansatz noch 1-2 Tage brauchen wird, habe ich mich heute entschlossen, meinen Scoby zu teilen und in das neue Gefäß umgezogen und auch die Flüssigkeit zur Hälfte geteilt, für einen direkten Entwicklungsvergleich. Jetzt bin ich sehr gespannt, wie der andere Teil sich im neuen Gefäß entwickelt.
Falls es nichts wird (was ich nicht glaube, aber weiß man’s?) habe ich immer noch meine andere Hälfte.
Vielen, vielen Dank für die zahlreichen Rezeptideen und Tips auf eurer Seite – und natürlich für den Scoby, den ich bei euch bestellt hatte – der ist richtig klasse und liefert auch Kohlensäure – so wie’s sein soll. Bin echt begeistert!
Ich halt euch auf dem Laufenden 🙂
Liebe Grüße, Kara

Liebe Kara,
danke für deine lieben Worte. Toll, dass dir das Fermentieren so viel Spaß macht:)
LG dein Fairment-Team

Hallo zusammen,
hier kommt das versprochene Update (s.o.). Es ist alles gut gegangen – beide Scoby-Hälften fühlen sich anscheinend sehr wohl und haben sich beide wieder über die restliche Oberfläche ausgebreitet 🙂
Die Flaschen meiner „2. Hälfte“ sind schon ab- und neuer Tee nachgefüllt. Meine „1. Hälfte“ lasse ich noch ein bißchen weiter fermentieren und noch etwas saurer werden.
Tipp: man bekommt die Gefäße und sonstige Utensilien (auch die eigenen Hände) sehr gut keimfrei mittels Einweichen/Abwaschen mit 3%igem Wasserstoffperoxid (die Hände natürlich nicht einweichen). Danach die Sachen einfach nochmal mit klarem Wasser nachspülen, bevor sie mit dem Scoby in Berührung kommen. Vorsicht, Wasserstoffperoxid bleicht (Stoff könnte entfärbt werden) und sollte auch keinesfalls mit den Augen in Kontakt kommen.
Liebe Grüße, Kara

Fairment - TV

Das sagen unsere Kunden

  1. 5 out of 5
    „Kombucha hat meine Oma damals schon immer gemacht. Mit Fairment bin ich in ihre Fußstapfen getreten“

    Danke Fairment. Dank euch gibt es bei mir jetzt immer frische Fermente auf den Tisch. Das tut dem Geldbeutel aber vor allem der Gesundheit ganz gut. Die Community hat mich immer mit Rezepten inspiriert.

  2. 5 out of 5
    „Fairment hat meine Küche erobert. Ich backe jetzt auch mein eigenes Sauerteig Brot.“

    An einer Darmerkrankung leidend, tragen Fermente einen großen Teil zu meiner Gesunderhaltung bei. Fairment klärt auf und macht den Einstieg in die Welt der Fermentation mit ihren Produkten leicht, unterhaltsam und stylisch.

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